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m2u Info

Die Auftaktveranstaltung fand in Welver-Dinker / Deutschland. Wir trafen uns 2 Male in Gaziantep / Türkei und setzten unsere Arbeit in mehrere Male in Gävle / Stockholm / Uppsala in Schweden fort. Wir hatten auch Treffen mit der Internationalen Abteilung der schwedischen Arbeitsmarktagentur in Stockholm, mit der Stadtverwaltung und Arbeitsmarktagentur in Gävle, mit der Arbeitsmarktagentur von Gaziantep und auch mit der Arbeitsagentur Marburg. Unter "Ergebnisse" finden Sie Kommentare, Ergebnisse und Berichte.
Wenn Sie weitere Informationen benötigen zögern Sie nicht, den Koordinator des Projekts und Administrator der Website anzusprechen:

Dieter.Schulze (a) inibia.eu

Disclaimer

 

Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung (Mitteilung) trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.

Impressum

Koordinator von M2U - Move to Europe
INIBIA EWIV
Dieter Schulze (Geschäftsführer)
Eichenallee 5
59514 Welver-Dinker
Germany
Email:
Dieter.Schulze (a) inibia.eu
 

Who's Online

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Eine alternde Erwerbsbevölkerung und wachsenden Arbeitsanforderungen und Arbeitskräftemangel in einigen Branchen und Regionen sind starke Gründe, warum Mobilität der Arbeitnehmer und Arbeitslosen / Auszubildenden soll in den künftigen Programmplanungszeiträumen der EU notwendiger werden wird. Alle Partner der M2U sind alle in der Ausbildung und Organisation von Mobilitäten für verschiedene Zielgruppen beteiligt. Sie haben festgestellt, dass Personen mit besonderen Bedürfnissen und kleine und mittelre Unternehmen (inkl. Sozialunternehmen) im Moment bei der Umsetzung von Mobilitäten noch wenig Erfahrung haben. Sie haben auch einen Mangel an Erfahrung und Wissen um positive Beispiele identifiziert.
M2U versuchte, Ausbilder, Unternehmern, Ausbildungszentren und anderen zu helfen, sich auf Mobilitäten vorzubereiten, zu organisieren und zu bewerten, insbesondere mit Bezug auf Mobilitätsaktivitäten für spezielle Zielgruppen (z.B. Behinderte, alleinerziehende Mütter, Blinde, Arbeitslose, Menschen aus ländlichen Gebieten).

M2U begabg sich auf die Suche nach vorhandenem Wissen, Richtlinien, Schulungsunterlagen, sowie Best Practices in den teilnehmenden Ländern. M2U unternam Interviews und Fragebögen, bereitete mit Teilnehmern Mobilitäten vor, sprach mit Erwachsenentrainerinnen Gastunternehmen. Schließlich M2U wertete die Daten aus, entwickelte im Rahmen ihrer Kapazitäten kleine Leitfäden, Checklisten und Schulungsmaterialien. M2U testete sie in lokalen Workshops mit Stakeholdern.

Aufgrund der sehr geringen Zahl an Partnern im Verglech zum  ursprünglichen Antrag konnten nicht alle Ziele erreicht werden, dafür entstanden neue Ideen für moderne Arbeitsplatzsuche, di auch in den ergebnissen dokumentiert werden.